Reiteralm (AUT), 30.11.-02.12.2018 – Dort, wo sich mehrmals im Skiwinter nicht nur Weltcupgrößen optimal auf die Rennen vorbereiten, zeigten die heimischen Ski-Asse im ersten FIS RTL der Saison auf. Rund 120 Starter aus über 15 Nationen waren an beiden Tagen beim FIS Riesentorlauf vertreten.

Michael Offenhauser (ESKA Wels) sicherte sich am ersten Renntag auf der pickelharten gewässerten Piste einen Stockerlplatz. „Mir ist im ersten Durchgang der Skistock abgebrochen, zum Glück hat es aber trotzdem noch für die zweitbeste Zwischenzeit gereicht. Im zweiten Lauf sind die Skistöcke  zwar heil geblieben, aber fehlerfrei war ich trotzdem nicht unterwegs. Deshalb bin ich froh, dass ich den zweiten Platz halten konnte. Da geht noch mehr, aber fürs erste Rennen bin ich ganz zufrieden“, so Offenhauser. Am zweiten Renntag ist der Regauer im zweiten Durchgang aufgrund eines Fahrfehlers ausgeschieden.

Auch Severin Kreilhuber (Union Raika Weißkirchen) ließ mit den Plätzen vier im FIS Junioren RTL sowie den Platzierungen 11 und 19 im stark besetzten FIS RTL aufhorchen. 

"Vieles was wir uns über die Sommermonate hart erarbeitet haben, können wir zum Großteil bereits gut umsetzen. Die Bewerbe auf der Reiteralm waren optimal für uns um wieder in den Rennmodus zu finden. Wir sind auf einem guten Weg“, gibt sich Landestrainer Gerry Posch optimistisch.

Michael Offenhauser und Gregor Sulzer reisen weiter zu den Super G Rennen nach Gröden. Für die anderen Kaderathleten geht es Mitte nächster Woche zum Training nach Hinterstoder.

Sofern es die Wetterlage zulässt, soll in der Zeit vom 11. bis 15. Dezember 2018 die Speedwoche mit zwei Abfahrten, zwei Super G und der Alpinen Kombination stattfinden. Die Entscheidung, ob die Rennen tatsächlich stattfinden können, wird am 5. Dezember gefällt.

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